"Wie du dein Selbstbewusstsein stärkst und mehr Selbstwertgefühl aufbauen kannst"


Du hast dir dein heutiges Verhalten im Laufe der Jahre selbst angeeignet, insbesondere in deinen frühen Kindheitsjahren. Dabei spielte die Erziehung deiner Eltern eine Rolle ebenso wie das Umfeld, in dem du aufgewachsen bist.

Du hast die Werte, Vorstellungen, Ansichten und Verhaltensweisen anderer übernommen. Sie machen dich zu dem Menschen, der du heute bist.

Genauso, wie du dir diese Verhaltensweisen angeeignet hast, kannst du dir sie aber auch wieder abgewöhnen, beziehungsweise durch neue Überzeugungen ersetzen.

Selbstbewusstsein ist nicht angeboren oder in deinen Genen unauslöschlisch verankert.

Lerne, wie du dein Selbstbewusstsein stärkenund deine VerhaltensweisenSchritt für Schritt in extrovertiertes, mutiges und selbstbewusstes Verhalten umwandeln kannst! Jederzeit.

 

Selbstbewusstsein stärken

Ein gesundes Selbstbewusstsein ist eine Grundvoraussetzung dafür, sich im Leben durchzusetzen. Jeder wird im Alltag mit Situationen konfrontiert, in denen er selbstbewusst handeln muss um erfolgreich zu sein.

Wenn du feuchte Hände bekommst, während du beispielsweise daran denkst, ein neues Projekt anderen vorzustellen, dann liegt es an dir, an deiner Persönlichkeit zu arbeiten. Mehr Selbstsicherheit lautet die Lösung deiner Probleme!

Tipps und Tricks zur Stärkung deines Selbstbewusstseins

Du fragst dich, warum anderen scheinbar so vieles spielerisch gelingt, wo du das Gefühl hast, stets nur gegen Wände zu laufen?

Ein Grund dafür könnte darin bestehen, dass die anderen forscher auftreten, während du selbst sehr unsicher bist und dir weniger zutraust, als du tatsächlich schaffen kannst.

Diese Unsicherheit strahlst du natürlich auch nach außen hin aus. Du legst dir also gewissermaßen unbewusst selbst Steine in den Weg, die dir das Leben in allen Bereichen schwerer machen.

Dabei möchtest du doch gar nicht als schüchtern wirken, stimmts? Du willst endlich diese nervende Schüchternheit überwinden und dein Selbstbewusstsein stärken! Andere beeindrucken und Anerkennung bekommen.

Das geht natürlich nicht von einem Augenblick auf den nächsten, sondern erfordert eine konsequente und kontinuierliche Arbeit an dir selbst.

Ziele setzen!

Drei der wichtigsten Ziele, die dein Selbstbewusstsein stärken:

  • Dich selbst bestärken: Notiere deine Stärken und finde heraus, was dich als Mensch so besonders macht. Konzentriere dich ab sofort nur mehr auf deine Stärken und gestehe dir ein, was du alles kannst!
  • Überprüfe ständig deine Fortschritte: Mach dir während deinem Persönlichkeitstraining immer mal wieder bewusst, wie weit du gekommen bist. Lass jeden Tag vor dem Einschlafen noch einmal revuepassieren und denke darüber nach, was du an diesem Tag besonders gut geschafft hast.
  • Ändere dein Verhalten schrittweise: Niemand außer dir selbst kann etwas an deinem Verhalten ändern! Du muss es erst wollen und dann auch tun. Steh deiner Verhaltensänderung jederzeit positiv gegenüber!

Ein geringes Selbstverstrauen resultiert einzig und allein aus deinen Gedanken. Du unterstellst deiner Umgebung, dass andere dich ablehnen so wie du bist oder so wie du dich verhälst.

Diese Gedanken schwirren aber nur in deinem Kopf herum. Du hast keinerlei Beweise, dass andere es genau so sehen wie du. Aus irgendeinem Grund glaubst du, nicht dem Ideal zu entsprechen. Und darunter leidet dein Selbstbewusstsein.

Ziel ist es, aus diesem Gedanken-Karussel auszbrechen und Glaubenssätze, die unser Selbstbewusstsein annagen sofort zu erkennen, zu verändern oder aufzulösen.

Warum ist es aber so schwer, sein Verhalten zu ändern?

Vielen fällt die Persönlichkeitsentwicklung und die Absicht, an seinem Verhalten etwas zu ändern relativ schwer. Immer wieder fällt man in alte Muster zurück und ist enttäuscht über den ausbleibenden Fortschritt.

Der Grund liegt in der Psyche des Menschen und ist natürlich. Unser Körper versucht in jeder Situation Energie zu sparen. Lassen wir uns auf neue Erfahrungen ein, verbrauchen wir Energie. Vielen ist der „innere Schweinehund“ ein Begriff. Er versucht ständig den einfachsten und für uns angenehmsten Weg zu gehen.

Das Problem: geben wir nach, kommen wir keinen Schritt weiter! Eine gute Möglichkeit ist es, sich mit dem inneren Schweinehund zu arrangieren und seinen Widerstand gegenüber allem Neuen zu überwinden.

  • Erinnere dich an eine Situation, in der du selbstbewusst auftreten wolltest, dich dann aber wieder angepasst und unterwürfig verhalten hast.
  • Stelle dir nun die Frage, warum der innere Schweinehund dich mal wieder überzeugt hat. Was hätte er damit erreichen wollen? Vielleicht wollte er dir Ärger ersparen oder dich vor etwas beschützen?
  • Spiele die Situation gedanklich noch einmal ab: Wie hättest du damals selbstbewusst auftreten können und dennoch die Schweinehundabsicht (dich vor etwas negativem beschützen) befriedigen können?
  • Überzeuge deinen Schweinehund davon, dass es nicht nötig ist sich einzumischen. Stelle dir das Gespräch mit ihm in Gedanken vor. Zwar kann er dir gerne Tipps geben, er sollte sich in Zukunft aber nicht an deiner Entscheidung hindern, selbstbewusst zu handeln. Du nimmst seine Tipps unbewusst wahr, lässt sie aber nicht die Oberhand gewinnen.

Wo ist das Selbstvertrauen hingekommen?

Kommen dir Sätze wie „Lass das bleiben!“ oder „Du schaffst das sowieso nicht?“ bekannt vor? Dann dürfte dir ein Teil deines ursprünglichen Selbstvertrauens schon im Laufe deiner Kindheit und Jugend aberzogen worden sein.

Denn kein Mensch kommt so ganz ohne Selbstbewusstsein zur Welt. Im Gegenteil handelt es sich dabei um eine Eigenschaft, die jeder Mensch schon als Kleinkind entwickelt, sobald er lernt, seine Bedürfnisse konkret zu äußern.

Das Empfinden, selbst das Zentrum der Welt zu sein und Rücksicht auf andere zu nehmen, wird spätestens im Kindergarten aberzogen, wenn Kinder lernen, dass sie Teil einer Gemeinschaft sind, in die sie sich einfügen müssen.

Eltern, Erzieher und Lehrer bewegen sich hier jedoch auf einem sehr schmalen Grad, weil so manche Äußerung im Unterbewusstsein als Angriff auf das Selbstwertgefühl aufgefasst wird.

Das wiederum hat zur Folge, dass die Betroffenen im Erwachsenenalter nur ein schwach ausgeprägtes Selbstbewusstsein haben.

Darüber hinaus gibt es viele Situationen auf dem Weg vom Kind zum Erwachsenen, die am Selbstwertgefühl nagen können.

Wer beispielsweise einmal in einer bestimmten Situation versagt hat, wird mit großer Wahrscheinlichkeit auch künftig in ähnlichen Situationen Fehler machen, was im schlimmsten Fall zu einer Versagensangst führen und einen regelrechten Teufelskreis in Gang setzen kann.

Aber auch wenn du einmal von einem wichtigen Menschen verlassen worden bist, kann das zu einem mangelhaften Selbstbewusstsein führen.

Selbst wenn deine Eltern oder wichtige Bezugspersonen in deiner Kindheit ein schwach ausgeprägtes Selbstbewusstsein hatten, kannst du dieses Vorbild unbewusst übernommen haben.

Darum sollte der Grund bekannt sein

Die Gründe für mangelndes Selbstbewusstsein können also äußerst vielfältig sein – in vielen Fällen lässt sich ein eindeutiger Grund nicht einmal festmachen, weil eine Kombination von mehreren Faktoren dazu geführt hat, dass jemand nur ein schwach ausgeprägtes Selbstbewusstsein besitzt.

Auch wenn du den eigentlichen Grund für dein mangelndes Selbstbewusstsein vielleicht nicht herausfinden wirst, ist die Ursachenforschung aus folgendem Grund für dich wichtig:

Auf dieser innerlichen Reise zu dir selbst lernst du dich besser kennen. Damit du Selbstbewusstsein aufbauen kannst, musst du zunächst dich, Deine Stärken und vor allem deine Schwächen kennen.

Hilfreich dabei ist, dich selbst aus einer leichten distanz heraus zu betrachten und dich so zu sehen, wie andere dich erleben.

Schwächen müssen nicht negativ sein

Im nächsten Schritt solltest du lernen, dich so zu akzeptieren, wie du bist.

Selbstsicher wirkst du nämlich auf andere nur dann, wenn du auch zu deinen Fehlern stehen kannst und diese nicht verheimlichst.

Denn wer nur seine Stärken betont und vorgibt, er habe keine Fehler, wirkt auf andere schnell arrogant und überheblich. Und genau damit würdest du dich erst richtig ausgrenzen, weil im Alltag kaum jemand mit arroganten Menschen zu tun haben oder gar zusammenarbeiten möchte.

Training macht den selbstbewussten Meister

Menschen, die über ein schwach ausgeprägtes Selbstbewusstsein verfügen, neigen dazu, negative Eigenschaften und Aspekte ihrer Persönlichkeit in den Vordergrund zu stellen.

Doch damit würdest du dir im Endeffekt nur selbst schaden, weil dein Selbstbewusstsein mit jedem negativen Gedanken schwächer und schwächer wird.

Sich seiner Selbst bewusst sein und aus diesen Erkenntnissen heraus das eigene Ich voranbringen ist für jeden Menschen eine ganz individuelle Herausforderung.

Zwar lassen sich die eigenen Stärken und Schwächen noch relativ einfach erkennen, aber die gezielte Änderung der eigenen Persönlichkeit ist ungleich schwieriger.

Die eigene Erscheinung hinterfragen

Die Art, wie andere Menschen dich selbst wahrnehmen, beeinflusst stark ihren Umgang mit dir. Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.

Die Kleidung ist dabei nur ein Kriterium. Nicht nur ein neues Sakko oder trendige Schuhe können dabei Wunder wirken. Auch Accessoires und ein schicker Haarschnitt bis hin zu gepflegten Zähnen können bei Kollegen und neuen Freunden schon einige Türen öffnen. Ein neues Outfit, das deinen Typ unterstreicht, kann hier bereits viel bewirken.

Gleichzeitig bewerten die Mitmenschen unbewusst auch deine Körperhaltung. Mit einem erhobenen Kopf und geradem Rücken gehen deine Mitmenschen viel offener auf dich zu, was dir ebenfalls mehr Sicherheit gibt.

Das Auftreten optimieren

Die Interaktion im Alltag ist die Königsdisziplin für alle, die ihr Selbstbewusstsein stärken und das eigene Selbstwertgefühl aufbauen wollen.

Ein offener, gerader Blick in die Augen des Gegenübers sowie ein fester und kräftiger Händedruck bringen dich auch mit hochgestellten Persönlichkeiten auf Augenhöhe.

Deinem Gesprächspartner signalisierst du damit deine Stärke und Selbssicherheit. Das Ganze kann mit einer festen und kräftigen Stimme und einer deutlichen Sprechweise nochmals unterstrichen werden.

Für mehr Selbstvertrauen können auch eine Portion Coolness und eine Prise Gelassenheit nicht schaden. Hektische Bewegungen, Kopflosigkeit und nervöses Auftreten killen jedes Selbstbewusstsein.

Alle diese Bemühungen haben den Vorteil, dass du sie zu Hause – ggf. vor dem Spiegel – zunächst üben kannst. So hast du die Gelegenheit, dich an dein neues Ich zu gewöhnen und bist später im Alltag nicht überfordert.

Die Motivation stärken

Der nächste Schritt in deinem Persönlichkeitstraining wird dich mental voranbringen.

Es gilt nun, deine Motivation im Job und zu Hause zu verbessern. Ein einfaches, aber sehr wirkungsvolles Hilfsmittel sind hier kleine Notizzettel oder ganze Seiten, auf denen Sprüche, Weisheiten und eigene Wünsche festgehalten sind.

Diese Motivationshilfen verteilst so, dass du so oft wie möglich damit konfrontiert wirst. Der Computerbildschirm, der Spiegel im Badezimmer oder die Kühlschranktür sind nur einige gute Plätze dafür.

Diese Zettel rufen dir Positives ins Bewusstsein und motivieren dich gleichzeitig, wichtige Vorhaben mit Elan und Freude anzugehen.

Zusätzlich hilft es auch, sich an kleinen oder alltäglichen Dingen zu erfreuen. Das können gemachte Beobachtungen (Vögel, Blumen, Wolken) oder angenehme Ereignisse (grüne Welle, günstige Preise) sein.

Für ein dauerhaft besseres Selbstwertgefühl können diese Geschehnisse auch in einem Tagebuch verewigt werden. Zwischen diesen Einträgen kannst du auch deine kleinen Fortschritte notieren. Ein Blick in dieses Buch kann später dabei helfen, Krisen zu meistern und Selbstzweifel zu vertreiben.

Schon diese allgemeinen Kniffe werden dein Selbstbewusstsein stärken und dich privat und beruflich weiter bringen, sofern du diese Tipps regelmäßig und mit Freude beherzigst.

Wie du alte Muster und Programmierungen auflöst und dein Selbstbewusstsein neu ausrichten kannst

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Zudem bleibst du am Ball, denn du bekommst weitere hochwertige Infos, die dir beim Aufbau seines Selbstbewusstseins garantiert hilfreich sein werden! Und keine Angst, du kannst dich jederzeit auch wieder austragen, sollten die Infos nichts für dich sein 🙂